Welche Veränderungen bestimmen die Zukunft der Wohnbranche? LogicTrade verfolgt die Wohnbranche-Entwicklungen seit mehr als 15 Jahren aus nächster Nähe. Vertriebsleiter Sven Andriessen steht täglich im Kontakt mit Einrichtungsgeschäften in ganz Deutschland und sieht die Verschiebungen von innen.
Sven: „Man sieht, dass Einrichtungsgeschäfte immer professioneller werden und effizienter arbeiten wollen. Die meisten stehen vor der Wahl: mehr Personal einstellen oder automatisieren. Unterm Strich ist Automatisierung fast immer die bessere Option. Sie bringt Kosteneinsparungen durch Effizienz, und man bekommt auch mehr Überblick über seine Bestellungen."
Online nimmt zu, aber das stationäre Geschäft bleibt unverzichtbar
Eine der meistdiskutierten Entwicklungen in der Wohnbranche ist der Aufstieg des Online-Handels. Die Realität ist differenzierter als man erwarten würde.
Sven: „Online nimmt sicherlich zu, aber das stationäre Geschäft nimmt nicht ab. Fast jeder orientiert sich über das Internet, aber Einrichtungsprodukte online zu kaufen ist oft noch ein Schritt zu weit."
Es ist laut Sven falsch zu behaupten, dass Möbel nicht für den Online-Verkauf geeignet sind. „Schauen Sie sich home24 oder Otto an — sie verkaufen mit Erfolg Möbel online. Der Unterschied ist, dass sie kaum konfigurieren. Sie verkaufen ein Produkt in ein paar verschiedenen Farben, was die Produkte überschaubar macht."
Die Komplexität von Maßanfertigungen macht es für Fachgeschäfte anders. „Wenn man eine Matratze findet, die in 15 Härtegraden und 50 Farben erhältlich ist, möchte man sie wirklich erst im echten Leben sehen und erleben. Ein lokales Schuhgeschäft ist leichter durch einen Webshop zu ersetzen. Ein Einrichtungsgeschäft nicht, weil das Einkaufserlebnis ein zu wichtiger Faktor ist. Kunden möchten von einem Fachmann beraten werden."
Automatisierung als Antwort auf wachsende Komplexität
LogicTrade reagiert mit seiner Software auf genau die Entwicklungen, die Sven beschreibt. Insgesamt hat das Unternehmen mehr als 800 Einrichtungsgeschäfte automatisiert und dabei umfangreiches Branchenwissen aufgebaut.
Sven: „Wir kennen die Geschäftsprozesse mittlerweile von innen. Wir wissen auch, dass viele Einrichtungsgeschäfte ein System brauchen, das verschiedene Variablen berücksichtigt. Wenn ein Sofa in hundert Farben erhältlich ist, mit zehn verschiedenen Beinen und zehn Aufstellungsmöglichkeiten, entstehen schon 10.000 verschiedene Optionen. Die Systeme von LogicTrade sind genau dafür entwickelt worden."
Was das für Einrichtungsgeschäfte konkret bedeutet:
Automatische Validierung: Das System prüft, ob eine Konfiguration möglich ist, bevor die Bestellung an den Lieferanten geht.
Weniger Handarbeit: Von der Anfrage zur Bestellung mit einem Klick, ohne Abtippen.
Aktuelle Produktdaten: Direkte Verbindungen mit Lieferanten sorgen dafür, dass Preise und Verfügbarkeit immer stimmen.
Was Bestellfehler in der Wohnbranche wirklich kosten
Einer der konkretesten Kostenfaktoren in der Wohnbranche ist der Bestellfehler. Ein Verkäufer gibt die falsche Farbe, Größe oder Konfiguration weiter: Das Ergebnis ist eine Rücksendung, ein unzufriedener Kunde und zusätzliche Kosten.
Sven ist direkt: „Die Komplexität der Produkte und die Bestellfehler kosten ernsthaft Geld. Wenn man jede Woche ein Sofa falsch bestellt, entstehen schnell ein paar tausend Euro Verlust. Mit einer Bestellkontrolle wie wir sie anbieten, kann das kaum noch schiefgehen. Das spart dem Händler eine Menge Geld."
Das System prüft automatisch, ob eine Kombination möglich ist. Diese Bestellkontrolle ist eines der Kernelemente von LogicTrade. Sie verhindert Kosten und stärkt das Vertrauen der Kunden in das Einrichtungsgeschäft.