Ihr Kunde schaut sich online einen Habufa-Sideboard an, kommt in Ihren Showroom, um ihn zu begutachten, und möchte ihn zu einem passenden Zeitpunkt geliefert bekommen. Dabei erwartet er Echtzeit-Updates zu seiner Bestellung. Das ist die Realität: 85 % der Möbelverkäufe finden nach wie vor offline statt, aber Kunden orientieren sich zuerst online. Ein ERP für die Einrichtungsbranche, das alle Kanäle verbindet, ist die Grundvoraussetzung, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Das Problem? Viele Einrichtungshäuser arbeiten mit voneinander getrennten Systemen: ein Kassensystem, ein Webshop, Excel-Listen für den Bestand, E-Mail für Lieferanten. Sieben Systeme, sieben verschiedene Wahrheiten. Das sorgt für Frust — bei Ihnen und bei Ihren Kunden.
Omnichannel-Einrichtungshaus: ein System für alle Kanäle
Omnichannel bedeutet, dass alle Ihre Verkaufskanäle über ein einziges ERP-System miteinander verbunden sind. Der Bestand, der online angezeigt wird, ist identisch mit dem im Geschäft. Eine Bestellung über den Webshop erscheint automatisch in demselben System, mit dem Ihre Verkäufer arbeiten. Der Verkäufer sieht auf seinem Tablet, welche Produkte ein Kunde online angeschaut hat.
Möbel sind komplex. Eine modulare Couch hat tausende von Varianten: 100 Stoffe, 10 Beinoptionen, 10 Konfigurationen. Sie arbeiten mit 20 oder mehr Lieferanten wie Hunter Douglas, JAB Anstoetz, Habufa und Unilin. Generische Retail-Software versteht diese Komplexität nicht. Ein Omnichannel-ERP speziell für die Einrichtungsbranche schon.
Warum getrennte Systeme Ihr Einrichtungshaus teurer machen
Sie haben ein Kassensystem, einen Webshop, ein Bestandsmodul, Excel-Tabellen mit Lieferanteninformationen und ein CRM. Sieben Systeme, sieben Wahrheiten. In der Praxis bedeutet das:
Zeitverlust bei Angeboten: Ein Angebot zu erstellen kostet 45 Minuten, weil Sie Preise manuell in Lieferantenkatalogen nachschlagen müssen.
Fehler kosten echtes Geld: Falsche Artikelnummern und veraltete Preise kosten Einrichtungshäuser im Schnitt 1.000 bis 3.000 Euro pro Woche.
Bestandsabweichungen: Online ist ein Produkt als verfügbar angezeigt, im Geschäft ist es ausverkauft. Das Vertrauen ist weg — und der Kunde auch.
Lieferchaos: Ein Kunde ruft an: „Wo bleibt meine Couch?" — und niemand weiß es, weil die Lieferplanung in einem separaten System steckt.
Wie ein integriertes ERP für die Einrichtungsbranche das Problem löst
Mit einem zentralen ERP-System ändert sich das grundlegend. Drei Beispiele aus der Praxis:
Zentrale Produktdaten: Aktualisieren Sie einen Preis oder eine Beschreibung, wird das automatisch im Webshop, im Showroom und auf Preisschildern übernommen. Verkaufen Sie etwas im Geschäft, aktualisiert sich der Webshop sofort.
Live-Lieferantenkataloge: Von 45 Minuten auf 8 Minuten pro Angebot — dank direktem Zugriff auf die Kataloge von Hunter Douglas, JAB Anstoetz und Habufa.
Vollständige Kundenhistorie: Ein Kunde, der online stöbert, anruft und den Showroom besucht — alles sehen Sie in einer einzigen Übersicht. Das Lieferteam arbeitet in derselben App wie Ihre Verkäufer. Der Kunde erhält automatisch eine Benachrichtigung: „Ihre Couch wird zwischen 14:00 und 16:00 Uhr geliefert."
Welche Kanäle verbinden Sie mit einem Omnichannel-System?
Mit einem integrierten ERP für die Einrichtungsbranche verbinden Sie alle Ihre Verkaufskanäle aus einer zentralen Datenbank heraus.
Webshop: Alle Produktdaten, Preise und Konfigurationen kommen direkt aus LogicTrade. Aktualisieren Sie etwas — es ist sofort online.
Social Media: Instagram und Facebook Shopping sind mit Ihrem Produktkatalog verknüpft. Visuelle Produkte wie Möbel performen auf diesen Kanälen besonders stark.
Marktplätze: Bol.com und branchenspezifische Plattformen für Artikel, die sonst weniger Sichtbarkeit hätten.
Showroom: Verkäufer konfigurieren, erstellen Angebote und verkaufen mit Tablets — mit denselben Daten wie online, in derselben professionellen Optik.
Mehr als 800 Einrichtungshäuser arbeiten bereits omnichannel
LogicTrade ist das Omnichannel-ERP-System, das speziell für die Einrichtungsbranche entwickelt wurde. Keine generische Software, die Sie selbst aufwändig konfigurieren müssen, sondern eine Plattform, die die Komplexität von Möbeln, Lieferanten und Field-Service-Prozessen wirklich versteht.
Von kleinen selbstständigen Raumausstattern bis hin zu großen Filialketten mit mehreren Standorten: Mehr als 800 Einrichtungshäuser arbeiten täglich mit LogicTrade. Alle Kanäle verbunden, alle Daten synchron.