Verbringt Ihr Verkaufer 30 Minuten pro Angebot damit, Farben, Masse und Lieferzeiten nachzuschlagen? Fur viele Mobelhauser ist das Alltag. Kunden fragen immer mehr Details an — von Farbmustern bis zu technischen Daten — und das manuelle Suchen in Excel-Tabellen, PDF-Katalogen oder Papierordnern macht ein schnelles, fehlerfreies Angebot unmoglich. Ein PIM-System fur Mobelhauser bringt hier Ordnung.
In diesem Artikel erfahren Sie, was ein PIM-System leistet, wie es im Alltag eines Mobel- oder Einrichtungshauses funktioniert und was es konkret bringt.
Warum verstreute Produktdaten das Mobel- und Einrichtungshaus Geld kosten
Mobelhauser arbeiten mit tausenden Artikelvarianten. Jeder Lieferant liefert Produktdaten anders: mal als Excel, mal als PDF, manchmal gar nicht. Ihre Verkaufer suchen standig an mehreren Stellen — in Ordnern, E-Mail-Anhangen, Netzwerklaufwerken oder selbst gebauten Tools.
Das fuhrt zu Fehlern in Angeboten, langsamem Arbeiten auf der Verkaufsflache und hohem Aufwand im Innendienst. Gleichzeitig mussen Ihre Online-Kanale dieselben Informationen zeigen wie der Showroom.
Was ein PIM-System fur die Einrichtungsbranche leistet
Ein PIM-System fur Mobelhauser bundelt alle Produktdaten an einem zentralen Ort: Bilder, Masse, Farben, Preise, Bestand und Lieferzeiten. Sie arbeiten mit einer einzigen Wahrheitsquelle fur alle Produkte — von Sofas bis Boxspringbetten und von Esstischen bis Matratzen.
LogicTrade hat fur Einrichtungshauser eine ERP-Plattform mit integrierter PIM-Funktionalitat entwickelt. Das System koppelt direkt mit Lieferanten und Ihren Omnichannel-Verkaufskanalen.
Ohne PIM: Verkaufer suchen manuell in PDFs und Excel-Tabellen. Kunden warten 30 Minuten auf ein Angebot. Fehler schleichen sich durch die gesamte Kette.
Mit PIM: Alle Produktinformationen sind zentral und immer aktuell. Verkaufer zeigen sofort die richtigen Farben, Preise und Lieferzeiten. Das Angebot ist in 5 Minuten fertig.
Wie LogicTrade Produktdaten fur Mobelhauser zentralisiert
Die Einfuhrung verlauft in ubersichtlichen Schritten.
Lieferanten anbinden: Artikeldaten digital empfangen per Excel, XML oder Live-Integrationen. LogicTrade bietet direkte Kopplungen mit 100+ Lieferanten, darunter Habufa, Hunter Douglas und JAB Anstoetz.
Daten importieren: Das System verarbeitet Farben, Masse, Produktbeschreibungen, Preise und technische Daten automatisch.
Anreicherung hinzufugen: Sie erganzen eigene Verkaufstexte oder Tipps pro Produktgruppe.
Verteilung auf Kanale: Das PIM ubertragt die Daten an Ihr ERP-System, Showroom-Bildschirme, Webshop und Kataloge. Alles synchron und immer aktuell.
Konfigurator aktivieren: Fur Masprodukte (Sofas, Boxspringbetten, Gardinen) im Geschaft oder online.
Was ein PIM-System fur Mobelhauser konkret bringt
Von 30 auf 5 Minuten pro Angebot: Hohere Abschlussquote auf der Verkaufsflache, weil Verkaufer sofort die richtigen Daten haben.
20 Stunden pro Woche gespart: Beim manuellen Artikelmanagement, das das System jetzt automatisch ubernimmt.
Konsistente Produktdaten: In Webshop, ERP, Kassensystem und Broschuren. Uberall dieselben Informationen.
Weniger Retouren: Durch fehlerfreie Spezifikationen und Bilder weiss der Kunde genau, was er kauft.
Live-Lieferantendaten: Uber die Live-Artikel-Funktion immer aktuelle Preise und Verfugbarkeit direkt aus der Lieferantendatenbank.
Warum 800+ Einrichtungshauser auf integrierte Produktdaten setzen
Seit 2008 entwickelt LogicTrade Software fur die Einrichtungsbranche. Die cloudbasierte ERP-Plattform bietet Alles-in-einem-Integrationen, mit denen Mobelhauser schneller und fehlerlos verkaufen.
Das PIM-System ist speziell auf die Komplexitat des Einrichtungshandels ausgelegt: Produktkonfigurationen, mehrere Lieferanten, hunderte Variantenkombinationen pro Artikel. Das ist es, was generische Software nicht bietet — und was jeden Tag den Unterschied auf der Verkaufsflache macht.